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HEALTHY LIVING – ZUCKERFREIE ERNÄHRUNG

So funktioniert Dein Zucker-Detox

Übermäßige Zuckerkonsum – einer der häufigsten Gründe, warum wir ein Paar Kilos zu viel auf der Hüfte haben. Zucker macht Falten und lässt die Haut schneller altern. Und: Zucker ist für Entzündungsreaktionen im Körper verantwortlich – Für mich Motivation genug, auf eine zuckerfreie Ernährung zu setzen.
Denn eine zuckerfreie Ernährung bringt die Haut zum Strahlen und sorgt dafür, dass überflüssige Pfunde purzeln!

Früher verging kaum ein Tag, an dem ich nichts Süßes gegessen habe– Zucker war allgegenwärtig. Irgendwann habe ich mich für eine zuckerfreie Ernährung entschieden.

„Rohkost-Kur“ mit viel Gemüse, wenig Obst und vor allen Dingen – OHNE INDUSTRIEZUCKER – hieß für mich die Challenge. Fern ab jeglicher Zivilisation. Kein WLAN. Frühes Aufstehen. Körperlichen Aktivitäten und rohköstliche Mahlzeiten, die meine Vorstellungskraft sprengten.

Unterschiedliche gesundheitliche Probleme und eine schlechte Haut waren der Grund für diese persönliche Herausforderung.

Super – eine Woche kompletter Verzicht! Ach, geht bestimmt ganz easy peasy.
Fehlanzeige! Nur die klare Vision, im Anschluss auf die geliebten Schokoriegel, Kuchen und Törtchen zu verzichten, ließ mich durchhalten.

Mein Tipp:
Das Wichtigste ist, dass Du von dem geplanten neuen Lebensstil überzeugt bist! Wenn Du Dich zu etwas zwingst und es eigentlich gar nicht willst, wirst Du ziemlich sicher scheitern.

Der einzige Weg ist kompletter Verzicht! Du musst das Geschmackserlebnis Zucker ersatzlos streichen. Nur dann klappt’s mit dem Abgewöhnen und der zuckerfreien Ernährung.

Hier sind meine Ernährungs- und Lifestyle Hacks für Dich – damit Du Deinen Appetit auf Süßes in den Griff bekommst:

Zuckerfreie Ernährung: Wie schädlich ist Zucker wirklich?

Jeder Deutsche verzehrt ca. 34 Kilogramm an Haushaltszucker pro Jahr! Oben drauf gibt`s dann noch Honig und Zucker in Form von Glukose und Isoglukose. (das sind z.B. die Zuckerzusätze in Säften und Obstkonserven). Das halten Gesundheits- und Ernährungsexperten für bedenklich.

Dabei ist eine zuckerfreie Ernährung viel gesünder. Denn Zucker liefert unserem Körper nichts außer überflüssigen leeren Kalorien. Die können uns dick und krank machen und den Alterungsprozess vorantreiben.

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Unser Haushaltszucker (Saccharose) besteht zum einen aus Glukose (Traubenzucker). Der andere Teil ist Fruktose (Fruchtzucker). Die beiden Stoffe werden in unserem Körper unterschiedlich verarbeitet:

  1. GLUKOSE
    Die Glukose geht ins Blut. Und unser Körper verwertet die durch das Hormon Insulin. Ein Teil der Glukose wird in sämtliche Körperzellen transportiert und in Energie umgewandelt. Nicht benötigte Glukose wird in der Leber und den Muskelzellen gespeichert. Sind die Speicher gefüllt, wird die überflüssige Glukose in den Fettdepots abgelegt
  2. FRUKTOSE
    Die Fruktose wird über die Leber verstoffwechselt. Und gleichzeitig in Fett umgewandelt. Das erfolgt, wenn dort mehr Fruchtzucker ankommt als benötigt. Das Fett wird in der Leber eingelagert oder auch in anderen Organen. Die können dadurch verfetten.Fruchtzucker wird generell unterschätzt – denn Fruchtzucker macht weniger satt!Wichtig:
    Der Mehrfachzucker, der zum Beispiel in Gemüse enthalten ist, wird viel langsamer aufgespalten. Dadurch bleiben starke Blutzuckerschwankungen aus.

Wenn unser Zucker- und Insulinhaushalt außer Kontrolle gerät, folgen Übergewicht Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Adipositas.

Wie funktioniert Abnehmen durch zuckerfreie Ernährung?

Du verzichtest abends auf Kohlenhydrate und treibst regelmäßig Sport? Du verlierst trotzdem kein Gewicht?

Höchstwahrscheinlich nimmst Du täglich versteckten Zucker zu Dir, ohne es zu merken. Denn der Feind steckt nicht nur in Muffins oder in der Schokolade. Der lauert überall! In süßen Getränken, Soßen oder Riegeln. In Eistee, „gesunden“ Müsliriegeln, Smoothies aus Obst, isotonischen Getränken oder Convenience Produkten.

Es geht weiter mit Fertigsaucen, Aufstrichen Salatdressings, Würzmischungen, Joghurt (außer die meisten Naturjoghurts) und Fruchtsäften.

Du weißt jetzt – Zucker schadet nicht nur unserer Gesundheit. Er ist auch ist fast überall drin. Hast Du schon versucht, ihn ganz vom Speiseplan zu streichen? Dann weißt Du, wie schwer das fällt!

So funktioniert zuckerfreie Ernährung:

  1. MINI-MAHLZEIT
    Der grüne Smoothie aus dem Mixer hilft beim Abnehmen und sorgt für eine schöne Haut. Denn das grüne Blattgemüse mindert das Verlangen nach Süßem. Ich habe es selbst getestet! Beachte: dass der Grün-Anteil größer ist, als der Frucht-Anteil aus Obst. Mit einer großen Portion an grünem Blattgemüse sind Smoothies reich an Vitaminen und Mineralstoffen.Den Beauty-Drink kannst Du Dir jeden Morgen ganz einfach zubereiten und dann mit zur Arbeit nehmen. Kommst Du jetzt in stressige Situationen oder hast Appetit auf Süßes – der Smoothie unterbindet sofort den Heißhunger. Probier`s aus.Zuckerfreie Berlin  » Beauty-Rebellin
  2. HEALTHY LUNCH-BOX
    Gesunde Zutaten wie Petersilie, Gurke oder Feldsalat & Co. haben wenig Kalorien und viele Nährstoffe. Dieser Effekt führt vor allem zu einer negativen Kalorienbilanz. Daher sollten die jeden Tag auf Deinem Speiseplan stehen. Zum Beispiel als leckerer Salat mit selbstgemachtem Dressing, ohne Zucker.Bereite Dir den Salat am besten schon zu Hause vor. Dafür benötigst Du wahrscheinlich etwas mehr Zeit. Bei einer zuckerfreien Ernährung solltest Du auf die fertigen Salate aus dem Supermarkt verzichten. Die enthalten meistens viele Zusatzstoffe.
  3. KNACK DIE NUSS
    Mandeln, Paranüsse und Walnüsse liefern weniger Kalorien als gedacht. Jedoch eine Menge an Ballaststoffen und wertvolle Vitamine. Außerdem leicht verwertbares Eiweiß und gesunde ungesättigte Fettsäuren. In der richtigen Menge konsumiert, sind Nüsse deshalb eine gesunde Alternative zu Schokolade & Co.Damit Du von der gesunden Wirkung profitieren kannst, solltest Du allerdings nicht mehr als rund eine Handvoll (ca. 20 g pro Tag) essen.Eine gute Alternative, wenn Du „Nervennahrung“ brauchst. Ich habe für unterwegs oder im Büro immer eine Tüte mit Nüssen parat.
  4. SPICE IT UP
    Mir persönlich hilft bei Heißhunger-Attacken ein leckerer Chai. Ausgewählte ayurvedische Gewürze (Chili, Ingwer, Pfeffer, Vanille) und die natürliche Süße von Kräutern unterstützen nicht nur dabei, entspannt zu bleiben, sondern auch den Appetit zu zügeln.Chili regt zum Beispiel die Ausschüttung von Hormonen an, die unseren Appetit kontrollieren und Gelüste auf Süßes und Fettiges zügeln. Im Handel gibt es jede Menge tolle Tees. Gerne kannst Du Dir einen Chai-Tee auch selbst herstellen.
  5. KEINE SOFT-DRINKS
    Ab sofort verzichtest Du auf gesüßte Getränke, isotonische Sportdrinks oder Fertigsäfte aus dem Supermarkt. Trinke stilles Wasser, dass Du gerne mit frischen Kräutern aromatisieren kannst.
  6. SLEEP WELL
    Unter Stressbedingungen ist es nahezu unmöglich abzunehmen. Das hat etwas mit körpereigenen Vorgängen zu tun. Die versetzen Deinen Organismus in einen Alarmzustand und machen das Abnehmen und eine zuckerfreie Ernährung unmöglich.
  7. BELOHNE DICH
    Stopp! Natürlich nicht mit einer Extraportion Schokolade. Du kannst Dir eine schöne Massage gönnen oder einen SPA-Besuch. Überlege Dir deshalb bewusst, wie Du Dich für Deinen Erfolg belohnst und Deine Motivation aufrechterhältst.
  8. MOVE YOUR BODY
    Bewegung. Bewegung. Bewegung. Wenn Du regelmäßig Sport machst und Dich ausreichend bewegst, fällt es Dir viel leichter, die zuckerfreie Ernährung durchzuhalten. Wusstest Du, dass der Körper bei Sport die gleiche Menge an Glückshormonen freisetzt, als wenn Du Zucker isst?
  9. ALTERNATIVE OBST
    Ersetze Kuchen und Süßigkeiten durch Obst.
  10. STOP CONVENIENCE
    Das Fertiggericht in der Mittagspause schmeckt nicht ausreichend süß? Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde trotzdem jede Menge Zucker hinzugefügt.
    Denn gerade der Industriezucker ist extrem billig und leicht verfügbar. So werden häufig Defizite im Geschmack ausgeglichen. Daher öfter selbst kochen oder die Zutatenliste genau durchlesen! Eine zuckerfreie Ernährung ist so viel leichter umsetzbar.

Sind Honig, Sirup und Süßstoff für eine zuckerfreie Ernährung geeignet?

Den Zucker im Kuchen ersetzt Du durch Ahornsirup?  Deinen Kaffee süßt Du mit Agavendicksaft und den Smoothies mit Honig?

Achtung: Nicht jede zuckersüße Alternative ist gesünder!

Denn es handelt sich immer noch um Zucker. Selbst wenn der pflanzlichen Natur ist. Achte auf die Inhaltsstoffe der Süßungsmittel – insbesondere auf den Anteil an Fruktose sowie den glykämischen Index, der die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Blutzucker bestimmt. Der Zucker ist für mich nicht mehr wirklich wichtig. Möchte ich gerne eine Speise verfeinern, greife ich bei meiner zuckerfreien Ernährung zu diesen Produkten:

1. Agaven-Sirup
Der sehr gut lösliche Sirup, der aus einer Kaktuspflanze gewonnen wird, ist kalorienärmer als Zucker und weist einen niedrigeren glykämischen Index auf. Außerdem geht das Süßungsmittel nicht so schnell ins Blut und beugt dadurch Heißhunger vor. Wichtig zu wissen: Agavensirup enthält viel Fruktose. Verwende ihn daher sparsam.

2. Reissirup (Mein persönlicher Favorit)
Reissirup enthält keine Fruktose dafür jedoch viele Mineralstoffe. Dadurch verzögert sich die Zuckeraufnahme ins Blut und somit das Verlangen nach mehr Süßem.

3. Datteln
Datteln enthalten viel Fruchtzucker. Allerdings haben sie auch einen hohen Gehalt an Eiweißen und Mineralstoffen sowie Kalzium und B-Vitaminen. Sie sind sehr kalorienhaltig, durch den großen Fruchtzuckeranteil (eine Dattel hat ca. 60 Kalorien) Daher solltest Du die nur in Maßen essen.

4. Stevia
Stevia ist wesentlich süßer als Zucker. Stevia kannst Du in flüssiger und in Pulver-Form kaufen. Der Vorteil: Der Zuckerersatz hat keine Kalorien und beeinflusst den Insulinstoffwechsel nicht. Allerdings hat industriell hergestellte Stevia nicht mehr sehr viel mit der eigentlichen Stevia Pflanze zu tun.
Meine Empfehlung: verwende natürliche Stevia. Du kannst die Pflanze selbst im Topf ziehen. Sie ist wärmeliebend und hat einen leicht bitteren Geschmack. Besonders gut eignet sich Stevia zum Süßen von Desserts und Getränken.

Warum wird Zucker überhaupt gegessen?

Schon von Geburt an bevorzugen wir Süßes. Der Grund dafür liegt in der Urzeit. Allerding ging es hier nicht um Genuss, sondern um Sicherheit: Die Urzeitmenschen zogen das süße Geschmackserlebnis einem bitteren Essen vor.

So konnten sie zwischen potenziell gefährlichen und nahrhaften Pflanzen unterscheiden. Der Grund dafür ist, dass in der Natur kaum etwas existiert, das gleichzeitig süß und giftig ist. Auch bei schlechter Laune oder Stress greifen wir oft zu Schokolade. Der Zucker soll uns kurzfristig helfen, die Stimmung zu heben und wieder aktiv zu werden. Wie Du siehst, gibt es viele Gründe, Süßigkeiten zu essen.

Die einen machen das aus Gewohnheit, die anderen versprechen sich davon bessere Stimmung. Ernährungsexperten reden hier gerne von einer Zuckersucht. Das finde ich allerdings problematisch. Denn starkes Verlangen nach Zucker, ist auch immer in unserer Psyche und erlernten Gewohnheiten verwurzelt. Außerdem in unserem – bereits früh erlernten – „Belohnungssystem“.
Zuckerfreie Ernährung Berlin  » Beauty-RebellinMerke:

Die Sucht nach Zucker ist oft eng mit unseren Emotionen verknüpft und es lohnt sich, diese Verbindung zu entwirren! Ansonsten ist es schwierig, eine zuckerfreie Ernährung umzusetzen. Wenn Du unbedingt etwas Süßes zu essen möchtest und der Gedanke schwer zu verdrängen ist, folgender Tipp: bring einfach Deine Endorphine in Wallung! Das gelingt am besten, wenn Du Dich an der frischen Luft bewegst. Meditiere oder gehe ins Fitness-Studio.

Welche Symptome hat eine zuckerfreie Ernährung?

Wenn Du auf eine zuckerfreie Ernährung setzt passiert folgendes:

  • Du nimmst automatisch ab, da du keine verstecken Kalorien mehr zu dir nimmst
  • Du schläfst besser, da Dein Blutzuckerspiegel nicht in die Höhe schnellt und Dich wachhält
  • Du hast eine höhere Konzentration
  • Du hast eine schönere Haut

Welche Vorteile bietet zuckerfreie Ernährung? Ist sie tatsächlich das Geheimrezept für mehr Fitness, weniger Falten und eine schlanke Linie?

Unsere Ernährung hat einen signifikanten Einfluss auf den Körper. Allerdings nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich. Denn Zucker im Übermaß lässt auch die Haut altern. Echt jetzt? Die „Gewebe-Verzuckerung“ ist eine der häufigsten Ursachen der Hautalterung. Die Zellen „verzuckern“ nämlich sprichwörtlich. In der Medizin war das bisher nur im Zusammenhang mit Diabetes interessant. Auch bei gesunden Menschen trägt die Gewebe-Verzuckerung“ maßgeblich zur Faltenbildung bei.

Denn ist der Blutzuckerspiegel häufig erhöht, passiert folgendes:

  1. Die Proteine verbinden sich mit den Zuckermolekülen.
  2. Die Zuckermoleküle verkleben dadurch miteinander.
  3. Durch die hervorgerufene biochemische Reaktion produziert der Körper Antikörper. Es entstehen Entzündungsreaktionen und dadurch eine Verhärtung der Kollagenfasern.
  4. Die Zellfunktion wird gestört.
  5. Die Haut verliert an Elastizität. Sie wird anfälliger für Faltenbildung und Risse.

Wenn Du Dich für eine zuckerfreie Ernährung entscheidest, kannst Du Dich über ein schönes Hautbild freuen. Du kannst langfristig viel besser abnehmen. Und: wenn Du Dich körperlich bewegst und Deinen Lebensstil änderst, fühlst Du Dich absolut fit.

Wie machen sich die „Entzugserscheinungen“ durch zuckerfreie Ernährung bemerkbar?

Die ersten drei Tage „Zucker-Detox“ waren für mich extrem anstrengend, weil der Körper entgiftet.

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskelschmerzen und hin und wieder Heißhunger auf Süßes treten bei den meisten auf.  Möglich sind auch Schwindelgefühle und Schlafstörungen.

Wichtig ist, dass Du Dich während der gesamten Zeit gesund und ausreichend ernährst: iss viel frisches Gemüse und trinke ausreichend. Halte auch etwas Obst und Nüsse für zwischendurch bereit, wenn Du Heißhunger bekommst.

Der Blutzucker sollte möglichst stabil bleiben. Ansonsten plagt Dich gleich wieder der Appetit auf Süßes. Nach einer Woche zuckerfreier Ernährung bemerkst Du, dass es Dir richtig gut geht und Du Dich besser konzentrieren kannst.

Sogar Dein Geschmackserleben verändert sich, wenn Du mindestens 10 Tage Deine zuckerfreie Ernährung durchhältst. Süßigkeiten und Limonaden werden Dir jetzt einfach viel zu süß schmecken!

Nach ca. zwei Wochen mit zuckerfreier Ernährung bist Du an der Spitze Deiner Leistungsfähigkeit angelangt und fühlst Dich richtig gut. Es wird Dir jetzt leichter fallen, zwischen echtem Hunger, Stress, Durst und Appetit zu unterscheiden. Du hast mittlerweile ein Gespür dafür entwickelt, welche Nahrung Dir guttut. Du hast es geschafft!

Jetzt kannst Du auch wieder im Restaurant essen. Wenn jetzt ein wenig Zucker in einer Mahlzeit enthalten ist, wirft Dich das nicht gleich zurück. Achte streng darauf, Dich weiterhin bewusst zu ernähren und nicht wieder in die Zuckerfalle zu tappen.

Fazit: Es hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt!

Schon nach der ersten Woche mit – zuckerfreier Ernährung – stellte ich fest: Mein Verlangen nach Süßkram war quasi weg. Kollegen, die neben mir Schokolade essen? Kein Problem! Die Süßigkeiten im Supermarkt? Mir doch egal. Mittags fühlte ich mich nicht mehr ganz so müde. Auch der Appetit auf Süßigkeiten nach dem Mittagessen war weg.

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Trotzdem gab es viele Momente, in denen ich am liebsten alles hingeschmissen hätte. Was mir in diesen Situationen geholfen hat? Die Gedanken daran, wie weit ich schon gekommen bin und was es für ein großartiges Gefühl ist, endlich auf Zucker zu verzichten.

Und jetzt?

Möchte ich auch nach meiner Challenge weiterhin auf Zucker verzichten?

Ganz klar: Jein!

Natürlich möchte ich weiterhin die vielen leckeren Rezepte verwenden, die ich während der Woche mit zuckerfreier Ernährung für mich entdeckt habe. Und klar: Ich bin sensibler dafür geworden, wo sich überall Zucker versteckt. Ich weiß jetzt, wieviel wir von dem süßen Kram tatsächlich im Alltag in uns hineinstopfen. Das möchte ich nicht mehr.

Trotzdem: ich werde auch weiterhin Süßigkeiten lieben – und mir hin und wieder etwas gönnen.

Komplett zuckerfrei muss nicht sein. Denn letztendlich gibt es keine falschen Lebensmittel – sondern nur einen falschen Umgang damit.

Du möchtest mehr über zuckerfreie Ernährung erfahren? Ich helfe Dir gerne weiter!

Die Fachkosmetikerin und staatl. geprüfte Betriebswirtin ist Geschäftsführerin der Ästhetikwelt-Berlin sowie verantwortlich für die Zusatzausbildung der Kosmetikerinnen im medizinisch-ästhetischen Bereich.

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