Demenz: Wie unsere Ernährung das Risiko beeinflusst

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Demenz ist eine der Krankheit, die niemand bekommen möchte. Sich im Alter nicht mehr an die Vergangenheit, die eigene Identität, Menschen oder erst vor Kurzem erlebte Dinge erinnern können? Ein Albtraum für jeden!

Wie so viele andere Krankheiten auch, kann die Ernährung einen Einfluss darauf haben, ob man überhaupt an Demenz erkrankt. Natürlich gibt es keine Garantie, doch ein gesunder Lebenswandel hilft ungemein.

Die Definition von Demenz

Die Demenz ist chronisch und schreitet mit der Zeit immer wieder fort. Meistens sind Personen ab einem Alter von rund 65 Jahren betroffen. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen allerdings , daß die Krankheit, gerade bei Frauen, bereits ab zirka 45 Jahren beginnt.

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Welche Symptome treten bei der Demenz auf?

Betroffene wirken auf Angehörige oder Freunde verwirrt, weil sie sich an gerade Gesagtes oder Getanes nicht mehr erinnern können. Bauen die Nervenzellen und die Synapsen im Gehirn weiter ab, erkennen Patienten manchmal noch nicht einmal die nahestehendsten Menschen.

Meistens ist das Sprachzentrum ebenfalls beeinträchtigt, so dass Betroffene Probleme damit haben, die richtigen Worte zu finden.

Sie können sich schlecht konzentrieren und die einfachsten Dinge nicht mehr erledigen. Patienten können sich schlicht nicht mehr an Zusammenhänge oder Abläufe erinnern.

Die zeitliche und die örtliche Orientierung ist bei den meisten Menschen mit Demenz ebenfalls negativ beeinflusst.

Wie kann man einer Demenz eventuell vorbeugen?

Es gibt keine Garantie, die Demenz – zum Beispiel mithilfe der richtigen Ernährung – nicht zu bekommen. Allerdings solltest du nichts unversucht lassen. Schließlich handelt es sich um ein vergleichsweise kleines Opfer, besser auf die Ernährung zu achten!

Wer dem Körper genügend Vitamine,  Mineralstoffe und andere wichtige Nährstoffe zuführt, kann der Demenz vorbeugen. Falls du noch auf der Suche nach passenden Nahrungsergänzungsmitteln bist, findest du diese eventuell bei Shop Apotheke.

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Leider ist es im Alltag nicht immer möglich, alle Nährstoffe nur über die gesunde Ernährung zu sich zu nehmen. Frisch zu kochen und einzukaufen kostet Zeit, die gerade berufstätige Frauen nicht immer haben.

Mit Gehirnjogging kannst du der Demenz ebenfalls vorbeugen. Wer sowohl körperlich als auch geistig kreativ bleibt und neue Dinge ausprobiert, hält sich fit. Zeitgleich solltest du soziale Kontakte fördern, indem du einem Verein beitrittst, Hobbys ausprobierst und viel Zeit mit der Familie verbringst.

Kurz: Alles, was Spaß macht und spielerisch fördert, kann gegen den geistigen Abbau helfen.

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Die Zusammenhänge zwischen Demenz und Ernährung kurz erklärt

Unser Gehirn verbraucht einen großen Teil der Energie, die wir jeden Tag zu uns nehmen. Sehr gut funktioniert unser Gedächtnis und das Denken im Allgemeine daher nur, wenn wir überhaupt genügend Kalorien zu uns nehmen.

Wer generell zu wenig Nahrung konsumiert – zum Beispiel aufgrund einer extremen Diät oder einer Essstörung – riskiert vorübergehende oder sogar bleibende Schäden am Gehirn. Vor allem Kohlenhydrate sind wichtig, weil sie in Form von Glukose im Hirn verwendet werden.

Neben genügend Kohlenhydraten benötigt das Gehirn Omega-3-Fettsäuren und viel Eiweiß.

So werden freie Radikale erfolgreich abgewehrt und die Nerven geschützt.

Wird das Gehirn über Jahre und Jahrzehnte ausgewogen sowie angemessen versorgt, zeigt es seltener typische Alterserscheinungen. Das kann sich positiv auf die Chance auswirken, gar nicht an Demenz zu erkranken.

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So wird die Demenz klassischerweise behandelt

Meistens wird Demenz mittels Medikamenten behandelt. Diese können zum einen Symptome lindern und zum anderen einen abmildernden Effekt auf den weiteren Verlauf haben. Welches Medikament eingesetzt wird, entscheidet der behandelnde Arzt nach einer eingehenden Untersuchung.

Natürlich gibt es auch Methoden, welche die Wirkung der Medikamente ergänzen. Zum Einsatz kommen zum Beispiel die Ergotherapie und die Musiktherapie. Therapien, welche darauf abzielen, Emotionen zu wecken, können Demenz nicht nur abmildern, sondern für mehr Zufriedenheit bei Patienten sorgen.

Du kannst dir vorstellen:
Eine Behandlung nur mit Medikamenten schlägt in der Regel weniger gut an, wenn Betroffene keinerlei andere Therapien erhalten. Je besser die allgemeine Lebensqualität, desto besser für die Gesundheit des Erkrankten.

 

 

 

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Ines Jädicke
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